17.9.2014
Todesanzeigen

Pfarrer Msgr. Josef Erharter verstorben

Unser geschätzter Alt-Pfarrer Msgr. Josef Erharter ist am Samstag, den 13. September 2014 von uns gegangen. Von 1982 bis 2010 war er Pfarrer in Reith im Alpbachtal. In dieser Zeit ließ er auch keine Jahreshauptversammlung der Feuerwehr aus um für ein sicheres Heimkehren aller Feuerwehrkameraden von ihren Einsätzen zu bitten.

Wir werden unseren Pfarrer Erharter in ehrwürdiger Erinnerung behalten!

 



14.9.2014
Aktuelles

Feuerwehrausflug in die Eng

Am Sonntag, den 14. September 2014 unternahm die FF Reith einen Ausflug in die Eng, an dem über 30 Kameraden teilnahmen. Über vier verschiedene Wege wurde in die Eng gegangen oder gefahren. Während die meisten von der Gramaialm über die Lamsenhütte zur Binsalm und weiter zur Eng gingen, wählten andere den Weg über den Graimai-Hochleger oder über das Sonnjoch. Die älteren Kameraden schauten sich zuerst das Steinölmuseum in Pertisau an und fuhren dann mit dem Bus in die Eng.

Gemeinsam fuhren dann alle von der Eng nach Achenkirch, wo beim Seestüberl eingekehrt und ordentlich gejausnet wurde. Am Abend kehrten wir wieder nach Reith zurück. Es war für alle Teilnehmer ein netter und gelungener Ausflug.


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5.9.2014
Aktuelles

Abschlussübung

Am 5. September fand die Abschlussübung der FF Reith statt, die den Abschluss der wöchentlichen Sommerübungen markiert. Die Übung fand bei der Alpbacher Landesstraße L 5 im Bereich der Brücke über den Hygnabach statt. Im Bereich des Felsentunnels der alten Straße wurde ein schwerer PKW-Unfall simuliert, der zu einem Fahrzeugbrand im Tunnel und einem PKW-Absturz auf den darunter liegenden Locham-Weg führte, wobei mehrere Personen verletzt, eingeklemmt oder vermisst waren.

An der Übung nahmen das Tanklöschfahrzeug Reith, das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung Reith, das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung St. Gertraudi, das Kleinlöschfahrzeug Hygna, das Kleinlöschfahrzeug Naschberg, das Mannschaftstransportfahrzeug Reith und zwei Rettungsfahrzeuge des Roten Kreuzes Kramsach mit insgesamt über 60 Einsatzkräften teil.

Neben den zu bewältigenden Einsatzaufgaben forderten die starke Rauchentwicklung, das steile Gelände, die einbrechende Dunkelheit und der starke Verkehr auf der Landesstraße den Einsatzkräften einiges ab.

Kommandant Matthias Gschösser konnte als Übungsbeobachter Bürgermeister Johann Thaler, Amtsleiter Ludwig Moser, Bezirkskassier Andreas Oblasser und Abschnittskommandant Manfred Einkemmer begrüßen.

Bevor der Abend einen gemütlichen Ausklang im Gerätehaus Reith fand, wurde die Übung bei der Übungsbesprechung von den Beobachtern analysiert.

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1.9.2014
Einsatz

Zwischendeckenbrand

Am Morgen des 1. September 2014 wurden die Feuerwehren Alpbach und Reith sowie die Drehleiter Rattenberg zu einem Brand beim Schoberrieder alarmiert. Dieser Hof liegt zwar auf Reither Gemeindegebiet, ist aber nur über Alpbach erreichbar.

Die per Sirene und Pager alarmierten Einsatzkräfte der FF Reith rückten mit Tanklöschfahrzeug, Löschfahrzeug und Kleinlöschfahrzeug Hygna aus. Das Kleinlöschfahrzeug Naschberg blieb in Bereitschaft. Nach der langen Anfahrt (ca. 7 km vom Gerätehaus Reith) zu dem abgelegenen Hof stellte sich heraus, dass sich der Brand nicht ausgebreitet hat. Das Brandgeschehen konnte daher schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Gut eine Stunde nach der Alarmierung konnte wieder in die Gerätehäuser eingerückt werden.

14.8.2014
Einsatz

Hochwassereinsatz im Gewerbegebiet St. Gertraudi

Über Anforderung der Feuerwehr St. Gertraudi wurde die FF Reith am 14. August 2014 um 7:54 Uhr per Pager zu einem Hochwassereinsatz alarmiert. Der Hochwasser führende Ziller sorgte dafür, dass das Grundwasser im Gewerbegebiet St. Gertraudi stark stieg, wodurch mehrere Gewerbebetriebe in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Die FF St. Gertraudi war bereits seit den frühen Morgenstunden im Einsatz und hatte bereits den Keller der Fa. Bonnevit ausgepumpt. Rund um das Gebäude war ein bis zu 50 cm hoher "See", der teilweise in das Gebäude reichte.

Die FF Reith rückte mit Tanklöschfahrzeug, Löschfahrzeug, Kleinlöschfahrzeug Hygna und Mannschaftstransportfahrzeug und ca. 20 Mann aus. Mit Tragkraftspritze, Schmutzwasserpumpen und zahlreichen leistungsstarken Tauchpumpen, teils auch vom Bauhof der Gemeinde Reith, wurde von der FF Reith Wasser in bis zu 12 B-Leitungen parallel in den Ziller abgepumpt. Dieser massive Materialeinsatz zeigte Erfolg, da die große Wassermenge in relativ kurzer Zeit abgepumpt werden konnte.

Die FF Reith konnte ihren Einsatz um 10:35 Uhr beenden. Die Pumpen des Gemeindebauhofes blieben vor Ort, damit nachdrängendes Wasser von der FF St. Gertraudi abgepumpt werden konnte.




  

  

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