22.9.2014
Einsatz

Überhitzter Heustock

Die Feuerwehr Reith kontrollierte mit 2 Mann am 22. September gegen Mittag bei einem Bauern in Neader die Temperatur in einem Heustock. Dadurch, dass der Heustock stark überhitzt war, wurde entschieden diesen abzutragen. Da die Gefahr besteht, dass beim abtragen Sauerstoff den überhitzten Heustock entzünden kann, wurde die Feuerwehr Reith mit den Löschzügen um 13:29 Uhr per Pager und Einsatz-SMS alarmiert. Von der Feuerwehr wurde eine Löschwasserleitung vom Hydranten beim Hygnerer Feld bis zum Leith-Bauern aufgebaut. Aufgrund der großen Distanz mussten 2 Tragkraftspritzen-Pumpen in die Wasserleitung eingebaut werden. Nachdem, die Wasserversorgung aufgebaut war, wurde der Heustock kontrolliert abgetragen.

Die Feuerwehr Reith rückte mit Tanklöschfahrzeug, Löschfahrzeug Mannschaftstransporter und den beiden Kleinlöschfahrzeugen der Löschzüge Naschberg und Hygna aus. Zudem wurden wir von der Feuerwehr Radfeld, die im Abschnitt für überhitzte Heustöcke spezialisiert ist, unterstützt.

Zur Galerie

20.9.2014
Einsatz

Sucheinsatz am Reither See

Am 20. Spetember 2014 wurde die FF Reith per Pager zur Unterstützung der Wasserrettung alarmiert. Beim Reither See war ein Sucheinsatz durchzuführen, nachdem Besucher des Bauernmarktes im See geschwommen waren und nicht klar war, ob alle wieder herausgekommen sind. Die Wasserrettung, die mit mehreren Einsatzfahrzeugen aus verschiedenen Bezirken Tirols anrückte, tauchte unter der Leitung des Landestauchreferenten Teile des Sees ab. Währenddessen versuchte die Feuerwehr unter der Leitung von Kdt. Matthias Gschösser verschiedensten Hinweisen nachzugehen, um wen es sich bei der vermissten Person handeln könnte und wo sich diese Person aufhalten könnte. Das war bei den gegebenen Rahmenbedingungen eine sehr schwierige Aufgabe.

Nach einer einigermaßen langen Einsatzdauer stellte sich aber doch heraus, dass alle Personen, die sich im See befunden haben, wieder herausgekommen waren. Neben der Wasserrettung und der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

Zur Galerie

17.9.2014
Todesanzeigen

Pfarrer Msgr. Josef Erharter verstorben

Unser geschätzter Alt-Pfarrer Msgr. Josef Erharter ist am Samstag, den 13. September 2014 von uns gegangen. Von 1982 bis 2010 war er Pfarrer in Reith im Alpbachtal. In dieser Zeit ließ er auch keine Jahreshauptversammlung der Feuerwehr aus um für ein sicheres Heimkehren aller Feuerwehrkameraden von ihren Einsätzen zu bitten.

Wir werden unseren Pfarrer Erharter in ehrwürdiger Erinnerung behalten!

 



14.9.2014
Aktuelles

Feuerwehrausflug in die Eng

Am Sonntag, den 14. September 2014 unternahm die FF Reith einen Ausflug in die Eng, an dem über 30 Kameraden teilnahmen. Über vier verschiedene Wege wurde in die Eng gegangen oder gefahren. Während die meisten von der Gramaialm über die Lamsenhütte zur Binsalm und weiter zur Eng gingen, wählten andere den Weg über den Graimai-Hochleger oder über das Sonnjoch. Die älteren Kameraden schauten sich zuerst das Steinölmuseum in Pertisau an und fuhren dann mit dem Bus in die Eng.

Gemeinsam fuhren dann alle von der Eng nach Achenkirch, wo beim Seestüberl eingekehrt und ordentlich gejausnet wurde. Am Abend kehrten wir wieder nach Reith zurück. Es war für alle Teilnehmer ein netter und gelungener Ausflug.


Zur Galerie

5.9.2014
Aktuelles

Abschlussübung

Am 5. September fand die Abschlussübung der FF Reith statt, die den Abschluss der wöchentlichen Sommerübungen markiert. Die Übung fand bei der Alpbacher Landesstraße L 5 im Bereich der Brücke über den Hygnabach statt. Im Bereich des Felsentunnels der alten Straße wurde ein schwerer PKW-Unfall simuliert, der zu einem Fahrzeugbrand im Tunnel und einem PKW-Absturz auf den darunter liegenden Locham-Weg führte, wobei mehrere Personen verletzt, eingeklemmt oder vermisst waren.

An der Übung nahmen das Tanklöschfahrzeug Reith, das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung Reith, das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung St. Gertraudi, das Kleinlöschfahrzeug Hygna, das Kleinlöschfahrzeug Naschberg, das Mannschaftstransportfahrzeug Reith und zwei Rettungsfahrzeuge des Roten Kreuzes Kramsach mit insgesamt über 60 Einsatzkräften teil.

Neben den zu bewältigenden Einsatzaufgaben forderten die starke Rauchentwicklung, das steile Gelände, die einbrechende Dunkelheit und der starke Verkehr auf der Landesstraße den Einsatzkräften einiges ab.

Kommandant Matthias Gschösser konnte als Übungsbeobachter Bürgermeister Johann Thaler, Amtsleiter Ludwig Moser, Bezirkskassier Andreas Oblasser und Abschnittskommandant Manfred Einkemmer begrüßen.

Bevor der Abend einen gemütlichen Ausklang im Gerätehaus Reith fand, wurde die Übung bei der Übungsbesprechung von den Beobachtern analysiert.

Zur Galerie