19.1.2019
Aktuelles, Mannschaft, Informatives

29. Landesfeuerwehrskirennen in Reith im Alpbachtal

Am Samstag, dem 19.01.2019, fand das 29. Landesfeuerwehrskirennen in Reith im Alpbachtal statt. Ab 16:00 Uhr kämpften die ca. 200 Läufer am Reither Kogel um einen Platz am Stockerl.

Um 20:00 wurden die Kameraden beim Kirchenwirt verköstigt, ab 21:00 Uhr startete dann die Preisverteilung. Nach einigen Grußworten von Feuerwehrkommandant Matthias Gschösser, Bürgermeister Johann Thaler und den Vertretern des Landes- und Bezirksverbandes wurden die besten Teilnehmer geehrt.

 Am Ende konnte sich Markus Klingenschmid von der Freiwilligen Feuerwehr Großvolderberg als Tagessieger durchsetzen. Der Preis für die beste Dame ging an Christina Unterer von der Freiwilligen Feuerwehr Niederau. Die Kommandantenwertung I konnte Benjamin Wöber von der Freiwillige Feuerwehr Arzl im Pitztal für sich entscheiden, in der Kommandantenwertung II durfte sich Alfred Rauch aus St. Leonhard über Gold freuen. Auch in der Funktionärswertung ging der erste Platz nach St. Leonhard, Elmar Haid setzte sich gegen die Konkurrenz durch. In der Teamwertung, in der jeweils die 4 besten Läufer jeder Feuerwehr gewertet wurden, konnten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reith i.A. den „Henkelpott“ im Ort behalten. Auch ansonsten waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reith sehr erfolgreich:  Neben Siegen in der AK III, AK II und der Jugendwertung konnte man sich über viele weitere Top Platzierungen freuen.

Als Mannschaft mit den meisten Teilnehmern durfte sich die Freiwillige Feuerwehr Niederau über einen Gutschein für die kommende Jubiläumsmaiwiesn freuen.

Die Freiwillige Feuerwehr Reith bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern insbesondere dem WSV Reith, dem Hotel Kirchenwirt und unserem brillianten  Kommentator Edi sowie der Tiroler Versicherung als Eventsponsor.




  

  

  

  

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19.9.2018
Aktuelles, Informatives

Feuerwehr Reith investiert Zeit und Geld in Einsatzmaterial

Liebe Reitherer!

Seit Jahren wird das Fest der FF Reith erfolgreich als Maiwies´n veranstaltet. Der gute Besuch dieses Festes, besonders auch durch die Reither Bevölkerung, hat zur Folge, dass die Kameradschaftskasse Jahr für Jahr über die nötigen finanziellen Mittel verfügt.

Als Feuerwehrkommandant darf ich euch darüber informierten, dass mit diesem Geld nicht nur die Kosten der Kameradschaftspflege getragen werden. Jahr für Jahr gibt die Feuerwehr Reith samt den Löschzügen Hygna und Naschberg einiges an Geld für Anschaffungen in die Gerätschaft der Feuerwehr aus und entlastet so das Gemeindebudget.

Angeschafft werden nicht nur Sondergeräte sondern auch Übungsmaterial. So haben wir in letzter Zeit zwei Übungspuppen gekauft, mit denen auch gefährliche Personenbergungen geübt werden können, ohne jemanden in Gefahr zu bringen. Der Kauf von zwei Nebelmaschinen ermöglicht unseren Atemschutzträgern, möglichst einsatznah zu üben.

Die Feuerwehrmänner investieren zudem einiges an Zeit in die Planung und Umsetzung einer möglichst effizienten Gerätschaft: In den letzten Jahren wurden mehrere Rollcontainer entwickelt und mit verschiedenen Gerätschaften ausgestattet, wie zwei Container für Hochwassereinsätze oder ein Container für Öleinsätze. Diese Container sind auf das dafür vorgesehene Transportfahrzeug (LAST Reith) abgestimmt, so dass die verfügbare Transportkapazität bestmöglich genützt werden kann. Es bedurfte sehr vieler freiwillig geleisteter Stunden, bis nach intensiver Planung und aufwändiger Umsetzung solche Geräte für den Einsatz zur Verfügung stehen.  

Regelmäßig analysieren wir Einsatz- und Übungsabläufe, um Verbesserungen bei der Arbeit und beim Material durchzuführen. Vor kurzem wurden verschiedenfarbige Materialsäcke angeschafft, in denen vordefiniertes Material vom Fahrzeug zur Einsatzstelle gebracht werden kann, ohne dass das Material vorher zeitaufwändig zusammengesucht werden muss. Auf diese Art werden künftig Ausrüstungsgegenstände für Personenbergungen (in roten Säcken) oder Material für einen Atemschutzeinsatz (in grünen Säcken) schnell und unkompliziert vor Ort gebracht.

Es ist mir ein Anliegen, diese Information an die Bevölkerung weiterzugeben. Zum einen, um bekannt zu machen, was mit dem über das Feuerwehrfest erwirtschafteten Geld geschieht. Zum anderen, um das Bewusstsein zu schaffen, dass die Feuerwehr Reith über den ganzjährigen Übungs- und Einsatzbetrieb hinaus immer wieder Zeit und Geld in die Sicherheit der Reither Bevölkerung investiert.

Es grüßt euch herzlich

Matthias Gschösser, Kommandant der FF Reith




  

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