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13.7.2016
Aktuelles

Johann Oblasser: 70 Jahre bei der FF Reith

Eine ganz außergewöhnliche Ehrung fand am 13. Juli 2016 im Anschluss an die Feuerwehrübung im Gerätehaus Reith statt: Kamerad Johann Oblasser, vulgo Seehäusl Johann, wurde für 70 (!) Jahre Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr Reith geehrt.

Johann Oblasser wurde 1929 geboren und trat im Jahr 1946 der Feuerwehr Reith bei. Er war viele Jahre Gerätewart und erwarb das bronzene sowie das silberne Leistungsabzeichen, letzteres auch in Südtirol. Noch vielen Kameraden ist in Erinnerung, dass er über Jahrzehnte, und zwar bereits bei den früheren Nachtmärkten, als Hendlbrater bei den Feuerwehrfesten arbeitete. Auf Grund der langen Mitgliedschaft machte Johann auch eine rasante technische Entwicklung mit. So rückte er anfangs noch mit dem Handwagen und Jahrzehnte später mit dem Tanklöschfahrzeug zu Einsätzen aus. Auch als Reservist half Johann Oblasser bis ins hohe Alter noch mit, etwa beim Zusammenräumen bei den Festen. Nach einer so langen Mitgliedschaft könnte der Seehäusl Johann so manche Episode aus dem Reither Feuerwehrleben erzählen...

Zur Ehrung des Jubilars am 13. Juli 2016 traten Abschnittskommandant Manfred Einkemmer, Sohn und Bezirkskassier Andreas Oblasser, Kdt. Matthias Gschösser und Kdt.-Stv. Stefan Geisler an. Auch die anwesenden Kameraden gratulierten dem Jubilar und genossen mit ihm die spendierte Jause.

Die FF Reith wünscht dem Geehrten alles Gute, besonders Gesundheit und bedankt sich für die jahrzehntelange aktive Mitarbeit bei der Feuerwehr.




  

  

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7.7.2016
Einsatz

Brandeinsatz

Am 7. Juli 2016 wurde die FF Reith um 04:07 in der Nacht per Sirene und Pager alarmiert. "Brand in Wohngebäude, Person eingeschlossen" lautete der Alarmtext. Weiters wurden auch die Feuerwehr Brixlegg sowie die Drehleiter Rattenberg alarmiert. Auch Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Grund dafür war eine versehentlich eingeschalten gebliebene Herdplatte in einer Wohnung in einem Mehrfamilienwohnhaus im Ortsteil Weng, was zu einer entsprechenden Rauchentwicklung führte. Ein Rauchmelder alarmierte die Bewohner, die sich somit noch selbst in Sicherheit bringen konnten. Da es zu keiner Brandausbreitung kam, war ein Löscheinsatz der Feuerwehr nicht erforderlich.

Die FF Reith war mit allen Fahrzeugen (TLF, LF-B, KLF Hygna, KLF Naschberg, LAST) ausgerückt.

Fazit: Rauchmelder können Leben retten.

 

2.7.2016
Aktuelles

FF Münster segnet neuen LFB

In Münster fand am 2. Juni die Einweihung des neuen LFB-A (Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Allrad) der FF Münster statt. Die Feuerwehr Reith war bei dieser Feierlichkeit mit einer Abordnung vertreten. Im Anschluss an die bei Regenwetter stattgefundene Segnung fand man sich zu einem gemütlichen Beisammensein beim Pavillon ein.




  

  

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18.6.2016
Aktuelles

Übung für Katastrophen-Hilfsdienst

Die FF Reith beteiligte sich am 18. Juni 2016 an der Übung für den Katastrophenhilfsdienst (KHD) des Bezirksfeuerwehrverbandes Kufstein. Geübt wurde die Mobilmachung der drei KHD-Züge des Bezirkes Kufstein. Dazu wurde bereits am Vorabend eine Übungalarmierung per Pager ausgelöst. Am Übungstag selbst war es die Aufgabe aller beteiligten Feuerwehren, die für den Katastropheneinsatz definierten Geräte und Fahrzeuge vorzubereiten und sich an bestimmten Sammelstellen einzufinden.

Die FF Reith beteiligte sich - wie vorgesehen - mit dem speziell aufgerüsteten KLF Hygna sowie mit dem LAST. Nach Kontrolle der Vollständigkeit der Ausrüstung war die Übung beendet.




  

  

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17.6.2016
Einsatz

Hoher Wasserstand beim Inn führte zu Feuerwehreinsatz

Am 17. Juni 2016 wurde die Feuerwehr Reith um 13:08 Uhr per Pager in den Ortsteil Matzen alarmiert. Grund dafür war der hohe Wasserstand des Gießenbaches, wobei auch angrenzende Felder teilweise unter Wasser standen. Nachdem eine Verklausung des Gießenbaches vermutet wurde, wurde die Feuerwehr gerufen.

Die FF Reith rückte mit dem Tanklöschfahrzeug aus. Weitere Kameraden in allen drei Gerätehäusern waren in Bereitschaft.

Die Erkundung ergab, dass keine Verklausung des Gießenbaches vorlag, sondern dass der Inn ein sehr hohen Wasserstand aufweist. Da eine akute Gefährdung von Gebäuden nicht vorlag, mussten keine weiteren Maßnahmen gesetzt werden. Die Anrainer wurden angewiesen, die weitere Entwicklung des Wasserstandes zu beobachten.